Unterwerfung und Gehorsam

&#034Komm sofort her Jenny!&#034

Die Stimme von Horst hatte einen strengen Unterton, der sie zusammenzucken ließ. Die junge Frau von war gerade damit beschäftigt, den Esstisch zu decken. &#034Was ist los? Bist du heute taub?&#034, wiederholte der ältere Mann, der auf der Couch saß und ein Smartphone in der Hand hatte.

&#034Ich bin in der Küche&#034, stammelte Jenny verängstigt und ging, so schnell es die 12 cm hohen Absätze ihrer Pumps es zuließen, in das Wohnzimmer zu ihrem Ehemann.

&#034Das weiß ich auch&#034, meinte Horst verärgert und legte sein Telefon zur Seite. Er erhob sich von seinem Platz und stand plötzlich vor seiner Frau, die er um einen guten Kopf überragte. Denn was er ihr an Jahren voraus war, war der Mann ihr auch um Zentimeter überlegen.

“Du bist gesehen worden, wie du auf dem Weg zum Bäcker eine Zigarette geraucht hast! Ein Freund hat mich gerade deswegen angerufen. Stimmt das?“ Es hatte keinen Zweck zu leugnen, also versuchte das Weib es erst gar nicht. Sie nickte einfach nur und ergab sich ihrem Schicksal. Erneut hatte sie ihren Mann enttäuscht.

Jenny war nicht immer die brave, devote Ehefrau gewesen zu der Horst sie erzogen hatte.

Er hatte sie vor drei Jahren auf einer Geschäftsreise in einem Hotel kennengelernt. Dort arbeitete sie abends an der Hotelbar um ein bisschen Geld neben der Arbeit als Friseurin zu verdienen.

Horst entspannte sich nach einem anstrengenden Kundengespräch bei Whiskey und Zigarre. Die junge Bedienung war ihm sofort ins Auge gefallen.

Ihr hübsches Gesicht mit dem leicht dümmlichen Ausdruck, die vollen Lippen, die Stupsnase, die roten Haare und vor allem die zwei großen Brüste die sich wie Kürbisse unter der gestärkten Bluse wölbten, gefielen ihm ausgezeichnet.

Er war der einzige Besucher und schnell mit ihr ins Gespräch gekommen. Eigentlich war Jenny eher schüchtern, aber der große und gepflegte Mann flößte ihr Vertrauen ein.

So kannte er bald die Lebensgeschichte, Probleme und Sorgen des Mädchens. Ohne Vater bei einer überlasteten, berufstätigen Mutter aufgewachsen fehlte ihr jede Perspektive und Ziel im Leben. Diese Leere füllte sie am Wochenende mit wilden Drogenpartys, die sie mit einer Freundin besuchte.

Die Liebe hatte sie dort nicht gefunden, die Jungen in ihrem Alter waren einfach zu unreif. Dieser zwanzig Jahre ältere Mann eroberte ihr Herz allerdings im Sturm, also ging sie auch bereitwillig mit auf sein Zimmer als ihre Schicht beendet war.

Horst war erfreut als er feststellte das sie noch Jungfrau war. Der erste zu sein, der dieses hübsche Mädchen bestieg, erregte ihn so sehr, dass er in dieser Nacht dreimal abspritzte. Das war schon lange nicht mehr vorgekommen.

Er nahm sie wie es ihm gefiel und was ihr an Erfahrung fehlte machte sie durch Eifer wett. Sie tat wirklich alles um die Lust des älteren Mannes zu befriedigen. Jenny ergab sich vollkommen dem Fremden und spürte zu ersten Mal im Leben, dass Unterwerfung für sie eng mit Lust verbunden war.

Horst war ein Mann von schnellen Entscheidungen und wusste sofort, dass er dieses süße Ding besitzen wollte. Am nächsten Morgen fragte er sie unverblümt ob sie mit ihm kommen würde. Ohne Nachzudenken, nur von ihren Gefühlen geleitet, sagte sie sofort zu. Endlich hatte sie jemanden gefunden, der ihrem Leben eine neue Richtung gab.

Nach der kleinen, unspektakulären Hochzeit begann ein neuer Lebensabschnitt für Jenny. Mit dem Partyleben, Alkohol und Rauchen war es nun vorbei. Horst wollte eine gehorsame Frau, die sich standesgemäß benahm. Dazu gehörte auch, dass sie sich weiblich kleidete.

Jeans, enge Tops und Turnschuhe wanderten in die Altkleidersammlung. Von nun an trug sie nur noch Kleider, feminine Unterwäsche, Strapse und hochhackige Schuhe um ihrem Mann zu gefallen.

Ihr ganzer Tagesablauf drehte sich jetzt darum, dass Haus sauber zu halten, ordentliches Essen zu kochen, sich hübsch zu machen und für ihren Mann zu sorgen, der den ganzen Tag hart arbeitete.

Sie freute sich jeden Abend auf den Moment an dem Horst nach Hause kam sich an den gedeckten Tisch setzte, mit Genuss sein Mahl zu sich nahm und sie dafür lobte.

Nach dem Abendessen zog er sich gewöhnlich in die Bibliothek zurück und entspannte sich in seinem Lieblingssessel, bei einer Zigarre vom Arbeitstag. Es war dann ihre Aufgabe ihm einen Cognac zu bringen und seine Füße zu massieren.

Wenn sie so unterwürfig auf dem Boden vor ihm kniete, dauerte es meistens nicht lange bis er seine Hose öffnete um sich von Jenny mit dem Mund verwöhnen zu lassen. Sie war es gewohnt ihn täglich oral zu befriedigen und betrachtete es als Zeichen seiner Zuneigung wenn er seinen Sperma unter Stöhnen in ihren Mund entlud. Diesen Mann zu befriedigen machte sie glücklich. Sie vermisste ihr früheres Leben nicht, hier hatte sie endlich ihren Platz gefunden.

Durch die strenge Hand ihres Mannes, war Jenny zu einer anständigen Ehefrau geworden. Zucht und Ordnung bestimmten ihr Leben. Sie führte den Haushalt vorbildlich und war zu einem respektierten Mitglied der Dorfgemeinde geworden. Wann immer sie Gefahr lief die Verhaltensmuster der Vergangenheit wieder in ihr Leben zu lassen, sorgte Horst mit harten Strafen dafür, dass sie schnell wieder auf den rechten Weg kam. Das sie verbotenerweise geraucht hatte würde unangenehme Folgen

&#034Komm mit!&#034, befahl ihr Mann und legte seine Hand fest um ihren Nacken. Gehorsam ließ sich Jenny führen.
Der Hausherr brachte seine Frau in das Schlafzimmer. An einem Brett an der Wand hingen ein paar Handschellen und eine Auswahl an Ruten, Gerten und ein Paddel.

Die Handschellen waren allerdings nur zu Beginn der Ehe notwendig gewesen, mittlerweile war Jenny so gut abgerichtet, dass keine Fesseln mehr notwendig waren. Sie kniete sich gehorsam auf das Bett und reckte ihm ihren prallen Hintern entgegen. Ihr schwarzer Rock war bis an den Rand ihrer Pobacken hochgerutscht, ihre Strumpfbänder und Nylons waren gut zu sehen. Sie war es gewohnt, auf diese Weise eine Strafe zu empfangen. Demütig wartete sie auf die Unterweisung, wissend dass sie sie verdient hatte.

Horst griff nach dem Paddel. Es war ein festes, flaches Stück Leder, das einen mit Tapeband umwickelten Griff hatte. Der Mann liebte es seine Frau zu anzuleiten und nutze deshalb ein Mittel, welches dem Vergehen angemessen war. Das Paddel war dafür ideal. Seine große Fläche hinterließ kaum Spuren und trotzdem läuterte es den schwachen Geist seiner Frau durch Schmerz.

&#034Du weißt, warum du jetzt hier knien musst, Frau?&#034, fragte Horst mit der ihm eigenen, strengen Stimme.

&#034Ja, mein Gebieter. Ich habe heimlich eine Zigarette geraucht obwohl dies gegen die Hausregeln verstößt&#034, gestand Jenny reuig. &#034Ja, ich habe #034 Sie wusste, dass dieses Geständnis Schläge bedeute. Ein Schmerz, denn sie fürchtete, aber auch irgendwie herbeisehnte. So seltsam es klang. Alleine die Erwartung der Strafe hatte für sie etwas Erotisches an sich und oft wurde sie schon vor der Züchtigung feucht im

&#034Willst du selbst die Strafe bestimmen, oder willst du es mir überlassen, dich entsprechend deines Versagen zu züchtigen?&#034

&#034Bestraft mich wie es angemessen ist, Gebieter&#034, flüsterte Jenny und vergrub ihr Gesicht in das frisch bezogene Laken.

Horst nickte. Die Unterwerfung seines devot veranlagten Weibes war leicht gewesen. Wie viele andere junge Frauen sehnte auch sie sich nach einer starken Hand, die sie führte und beschützte. Jetzt, da er nicht mehr ganz so viel arbeitete, hatte er die Zeit für diese Aufgabe. Dass er dabei die Gelegenheit hatte ein viel jüngere Ehefrau zu besitzen, die gerade einmal einundzwanzig Jahre alt geworden war, erregte ihn immer wieder. So schweifte sein Blick mit einem lüsternen Glanz über ihren rundlichen, doch nicht wirklich fetten Hintern.

Er holte mit dem Paddel aus und schlug zu.

Ein lautes Klatschen war zu hören. Jenny war darauf vorbereitet. Trotzdem schrie sie mit heller Stimme auf, als das flache Leder auf ihre rechte Arschbacke niederfuhr. Der Schmerz peitsche durch ihren Körper und sie warf den Kopf in den Nacken und nach Luft rang. Ihr Mann züchtige sie sehr hart. Es war kein erotische Spiel, dass verliebte Paare mit Sexspielzeug aus dem Versandhandel betrieben. Nein, Horst strafte sein ungehorsames Weib wirklich.

Erneut holte der Mann aus und ließ das Paddle auf dem Hintern seiner Frau nieder fahren. Diesmal war die linke Pobacke dran, während die Frau erneut laut aufschrie. Er verteilte seine Hiebe auf ihrem Hintern. Jede Stelle bekam das Leder dreimal zu spüren. Dann ließ er ab.

Horst trat an seine Frau heran und streichelte ihr über die freie Haut zwischen den Strümpfen und ihrem Höschen. Ihre Oberschenkel waren heiß und leicht gerötet, wo seine Hiebe das zarte Fleisch getroffen hatten. Jenny keuchte leise. Bei jedem Schlag hatte sie geschrien. Nun genoss sie die kleine Pause. Sie liebte es von dem Mann liebkost zu werden der sie gerade noch gestraft hatte.

&#034Das war nur die erste Serie, Frau. Du solltest endlich lernen zu gehorchen!&#034 Seine Hand wanderte über den Saum von Jennys Kleid. Ein elektrisierendes Kribbeln durchfuhr sie, auch wenn der Schmerz immer noch gegenwärtig war. Ganz sachte schob er ihren Rock höher und legte damit weiteres, gerötetes Fleisch frei.

&#034Hast du diese Lektion verstanden?&#034

&#034Ja, Herr&#034, hauchte die Frau und reckte seiner Hand ihren Po entgegen. Ihr Herz schlug jetzt nicht mehr wegen der Bestrafung so schnell. Nein, auch wegen seiner Berührung. Jennys Schamlippen schwollen an. Bestimmt war schon ein feuchter Streifen auf ihrem Slip zu erkennen. Die Hand fühlte sich so gut an. Zärtlich und zugleich bestimmend wanderte sie weiter. Er schob ihr den Rock über die Taille und eröffnete so den freien Blick auf den von schwarzen Strapsen verzierten Po. Dann trat er wieder einen Schritt zurück.

&#034Bist du bereit für die nächste Runde?&#034

&#034Ja, mein Gebieter&#034, hauchte Jenny mit vor Lust belegter Stimme. Sie wusste, er würde noch fester zuschlagen, doch seine Hiebe verstärkten ihre Geilheit und ihr Verlangen nach ihm nur noch. So wartete die devote Ehefrau hingebungsvoll auf den nächsten Schlag. Und er

Horst holte weit aus und ließ das Paddel auf dem Hintern seiner Frau niederfahren. Dem lauten Knall des Aufschlags folgte ein weiterer Schmerzensschrei des jungen Weibes. Sie sollte die Züchtigung auch wirklich als solche getroffene Stelle ihres Pos verfärbte sich augenblicklich. Jenny würde wohl einige Tage nur unter Schmerzen sitzen können. Sie hatte es nicht anders verdient.

&#034Ja, bitte mehr&#034, schluchzte Jenny, die vom Schmerz richtiggehend benommen war. Tränen liefen und sie hechelte nach Luft. Ihr ganzer Körper zitterte und doch hielt sie stand. Sicher hätte sie ihren Mann darum bitten können aufzuhören. Er hätte es vielleicht sogar getan. Aber Jenny wollte es nicht.

Sie wusste, dass sie nur durch die strenge Erziehung ihres Herrn zu einer besser Ehefrau werden konnte.
Noch einmal holte Horst aus und schlug sie mit aller Kraft. Laut klatschte das Paddel auf die andere Pobacke und ließ Jenny erneut aufschreien. Für einen kurzen Moment schien es so als würde sie unter dem Schmerz zusammen brechen, doch dann riss sie sich zusammen und hielt stand.

Der strenge Ehemann beobachtete seine Frau genau. Er wartete, bis sie sich erholt hatte, und versetzte ihr dann eine Serie von leichten Hieben auf den Hintern. Im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Schlägen war dies eine echte Erleichterung. Ihre nackte Haut hätte auch nicht viel mehr vertragen. So war es immer noch schmerzhaft, doch jeder Hieb verursachte nur noch ein brennendes Ziehen, welches Jenny vertraut war.

Erneut bedachte Horst jede Seite ihres Hinterns mit drei Schlägen. Sie sollten gleichmäßig rot werden, ohne dass jedoch die Haut einriss. Er wusste genau was er tat und wie er sie zu züchtigen hatte. Diesmal hatte er dafür gesorgt, dass ihre Kehrseite von zwei,sich langsam verfärbenden Blutergüssen, bedeckt war. Das war nicht weiter schlimm.

Beim Putzen, Kochen und Einkaufen würden die wunden Pobacken sie nicht behindern. Doch jedes Mal wenn das dumme Luder sich hinsetzte, würde sie sich in der kommenden Woche an seine Lektion erinnern.

&#034Ich denke fürs erste reicht es&#034, meinte Horst schließlich zufrieden und legte das Paddel neben seine Frau aufs Bett. Ihr Gesicht war mit Tränen bedeckt. Auf ihre Ellbogen gestützt kniete sie immer noch gehorsam auf dem Bett. Ihr Hintern leuchtete mittlerweile rot wie ein gekochter Hummer.

Leise wimmerte sie. Der Schmerz saß ihr in den Knochen, aber sie hatte durchgehalten. Manchmal hatte sie ihn schon weinend und flehend angebettelt, auf zu hören. Dass Ihr Herr, zum Zeichen dass die Bestrafung vorbei war, das Paddel neben ihr aufs Bett legte erfüllte sie mit Erleichterung.

Sanft legte Horst nun seine Hand auf ihren Po. Ihre Haut war ganz heiß. Er streichelte sie und ein befriedigender Schauer lief durch ihren Unterleib. Es war dieses seltsame Gefühl der Lust, welches sich mit dem Brennen der wunden Haut mischte. Er hatte ihr die Peitsche gegeben. Nun folgte das Zuckerbrot. Er griff an den Bund ihres Seidenhöschens.

&#034Ich will hoffen, dass du etwas gelernt hast, Weib. Sonst werde ich dich das nächste Mal härter bestrafen mü#034 Mit einem Ruck zerrte er den Stoff ihrer Unterwäsche herunter bis zu den Schenkeln.

&#034Ja, mein Gebieter. Danke, dass Ihr mir den rechten Weg zeigt&#034, flüsterte Jenny und konnte den lüsternen Unterton nicht verbergen, als seine Hand durch ihre Spalte fuhr und ihre fleischige Möse freilegte. Plötzlich durchstieß sein Finger die Öffnung ihrer Scham und tauchte in ihre Vagina ein. Ein lautes Stöhnen kam ihr über die Lippen. Sie sollte eigentlich nicht so offen ihre Lust zeigen. Nur Schlampen taten dies. Aber hier im Schlafzimmer durfte sie eine Hure sein und so genoss sie das Gefühl als er anfing, sie mit zwei Fingern zu ficken.

&#034Du kleine Sau bist ja schon ganz Feucht&#034, stellte Horst fest und schob ihr einen weiteren Finger in die feuchte Scheide.

&#034Ja, Herr&#034, raunte Jenny erregt. &#034Du hast dich wohl nach deiner Bestrafung gesehnt?&#034, fragte ihr Mann.
&#034Ich hatte es #034 Gesehnt war das falsche Wort. Sie liebte den Schmerz nicht wirklich, aber sie hatte gelernt, dass dieser mit Lust verbunden sein konnte. Alles hatte nun in ihrem Leben eine gewisse Ordnung. Ungehorsam bedeutete physischen Schmerz. Doch dieser Schmerz wurde ihr mit dem drauf folgenden Sex versüßt.

So war es für sie wie ein Vorspiel wenn sie sich von ihrem Mann züchtigen ließ.

Die Finger in ihrer Spalte begannen sich immer schneller zu bewegen. Aus ihrem erregten Fleisch lief der Saft der triefenden Muschi und verfing sich in ihrem roten Schamhaar. Horst genoss diesen Anblick und auch in seiner Hose regte es sich. Immer schneller stieß er seine Hand in ihre Spalte. Er entlockte seiner Frau damit laute Lustschreie, die denen während der Züchtigung nicht unähnlich waren.

Die naturgeile Jenny war kurz davor zu kommen. Sie hoffte auf einen Orgasmus, ja sie hätte ihren Mann am liebsten angefleht, doch kurz bevor es soweit war, zog er seine Finger aus ihrem geilen Loch. Verzweifelt drehte sie ihren Kopf und sah wie ihr Mann seine Hose öffnete und seinen steifen Riemen herausholte. Jenny lächelte glücklich. Er würde jetzt sich nehmen, was ihm gehört. Ihr Körper und ihr Geist, beide waren ihm für immer hörig.

Horst setzte die Spitze seiner fette Eichel an ihrer Spalte an. Rücksichtslos drang er in ihr williges Loch ein und entlockte seiner Frau damit genießende Laute. Ja, so brauchte sie es. Ihre Spalte war triefend nass und ließ ihn ohne Widerstand eindringen. Doch für ihn war dies heute nicht genug. Er wollte mehr, er wollte es enger und versauter. So rieb er seine, mit ihrem Schleim bedeckten Finger, an ihrem engen Hintereingang, während er weiter in die Fotze stieß.

Dann zog er sich aus der Möse zurück. Jenny wollte fast schon protestieren, doch bevor sie den Mund auf bekam schob er seinem Weib den Schwanz mit einem Ruck in das gut geschmierte Poloch, dessen Schließmuskel nach kurzem Widerstand nachgab.

Das unerwartete Eindringen des prallen Glieds raubte Jenny fast den Atem und sie riss den Mund vor Schreck weit auf. Ihre Hände krallten sich, wie zuvor bei der Züchtigung, fest in das Laken.

Sie war Analverkehr gewöhnt. Horst benutzte sie mehrmals pro Woche auf diese Weise und ihre Rosette war mittlerweile entsprechend gedehnt.

Diesmal hatte ihr Mannes sie jedoch überrascht. So intensiv und zugleich auch schmerzhaft war sein Vorstoß. Bei Horst jedoch empfand sie es als erregend. Mit Genuss schob er seinen gut geschmierten Kolben in sie hinein. Ihr Mann verstand es, sie auf diese Weise zu demütigen und gleichzeitig ihre Lust zum Gipfel zu treiben.

Es war ein schönes Gefühl auf diese Weise benutzt zu werden. Ein williges Fickstück, das sich wie ein Hündchen kniend, von Hinten nehmen ließ. Erniedrigt und zugleich in den Himmel der Lust geschleudert, jammerte und schrie sie, während der Speichel aus ihrem aufgerissenen Mund lief. Wieder und wieder stieß er seinen Prügel bis zum Anschlag in ihren engen Arsch. Seine Hoden klatschten dabei gegen ihre Schamlippen und rieben an ihrem geschwollenen Kitzler.

Auch Horst stöhnte jetzt vor Lust. Er hatte seine Hände fest um die Hüften seiner Frau gelegt und zog ihren, noch von den Hieben glühenden Arsch, gegen seine Fickbewegungen.

In seinem Blick war die reine Gier zu sehen. Jetzt war er nicht mehr der kühle, besonnene Geschäftsmann.
Nein, in diesem Moment nahm er sich rücksichtslos von seinem Weib was er brauchte, um seine Lust zu befriedigen.

Immer heftiger rammte Horst sein geschwollenes Glied in das zarte Fleisch seiner Ehehure, bis er endlich mit lautem Keuchen und Schnauben abspritzte. Der Saft schoss ihr tief in den Darm. Jenny konnte die heiße Flüssigkeit in ihrem Körper fühlen. Das war der Moment in dem in ihrem Kopf ein Damm brach. Mit einem Mal raste ein elektrisierender Schwall aus Glückshormonen durch sie sah nur noch Sterne vor den Augen und fiel benommen auf das Bett. Der Schwanz ihres Mannes glitt aus ihrer geweiteten Loch und entlud noch einmal eine Ladung heiße Sahne auf ihren gepeinigten Hintern, bevor er endgültig zur Ruhe kam.

Als Jenny langsam wieder Herrin über ihre Sinne wurde, hatte Horst bereits seine Hose hochgezogen und das Paddel an seinen Platz zurück gehängt. &#034Jetzt mach dich sauber und dann richte mir das Abendessen&#034, waren seine nüchternen Worte, als er das Zimmer verließ. Jenny, der das Sperma ihres Mannes an den Nylons hinunterlief, zog sich schnell den Slip über den Po und erhob sich unter Schmerzen.

Diese Züchtigung würde sie so schnell nicht vergessen, dachte sie, als sie den Rock hinunter schob und ins Bad eilte um sich hübsch zu



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