Mamas unterschiedliche Sichtweise — Fick Pornos

Mamas unterschiedliche Sichtweise

Es ist mitten in der Nacht als ich meine Tochter aufwecke und sie in nicht viel mehr als ihrem Nachthemd zu mir ins Auto setze. wir fahren zu einer abgelegenen Scheune. Es ist stockdunkel als wir sie betreten. Sie weigert sich zwar, doch ich ziehe sie einfach mit. Ich weiss um ihre Angst vor der Dunkelheit und gehe mit ihr in die Mitte der Scheune wo ein Lichtkegel eine kleine Liege erhellt. Kaum sind wir dort angekommen tritt eine Frau in sexy Outfit zu uns und beginnt mich auszuziehen. Als ich nackt vor ihr stehe legt sich mich auf die Liege und beginnt mich zu küssen. Lena steht daneben und schaut zu. Sie liebkost meinen Körper und berührt mich überall. Lena kann nicht anders als zusehen. Die Unbekannt beginnt sich ebenfalls zu entkleiden und als das Höschen fällt sieht man das es ein Transsexueller ist. Wie selbstverständlich küssen wir uns, ich spreize vor Ihm meine Schenkel und er dringt sofort in mich ein, stösst mich und jagt mich zu mehreren Orgasmen bevor er tief in mir kommt und seinen heissen Saft in mir abspritzt. danach kniet er sich vor mich und liebkost meine Scham, küsst sanft kleine Fäden seines Spermas und meines Lustsaftes weg und streichelt dabei meinen Körper. ich sehe die ganze zeit wie fasziniert Lena zuschaut, wie sich unter ihrem Hemdchen die steifen Brustwarzen ihrer strammen Brüste abzeichnen. Nach einigen Minuten stehe ich auf, gehe zu ihr, nehme sie in den Arm und drücke sie fest an mich. Ich flüstere ihr zu… Viel Spass!…. als ich ihr Hemdchen ausziehe. Den dünnen Stoff in Händen haltend küsse ich nochmal sanft ihre harten Nippel und verschwinde dann im Dunkeln. Gemeinsam mit meiner Gespielin. Nun ist es an mir zuzuschauen. Verwirrt steht Lena im Lichtkegel als plötzlich 5 Männer den Lichtschein betreten. Alle sind nackt und tragen Masken. Ich kenne sie zwar nicht, kann aber aufgrund ihrer Körper zumindest meinen Mann und meinen Bruder unter ihnen ausmachen. Ein dritter könnte Lena´s grösserer Bruder sein. Ohne eine Chance sich zu wehren wird Lena von zweien auf die liege gezerrt. Die zwei halten ihre arme fest, während zwei andere ihre Beine in gespreizter Position fixieren. Mit geöffneten Schenkeln liegt sie da. Gott, wie sehr sich mich an mein erstes Mal erinnert, denke ich mir. Ich sehe ihren Vater auf sie zu treten, sehe wie er beginnt gierig ihre brüste zu kneten und ihre Nippel zwischen zwei fingern zu zwirbeln. Ihr schreien und strampeln hilft nichts, kurze zeit später ist seine dicke, rote Eichel in Position. Die Spitze hat bereits ihre glatt rasierte Scham geöffnet. Ungeachtet ihres Bettelns und Flehens dringt er immer tiefer ein. Das Vorspiel vom mir hat seine Wirkung getan. Lena ist klitschnass und so hat ihr Vater nicht das geringste Problem in sie einzudringen. Die letzten Zentimeter überwindet er mit einem kräftigen Ruck. Mit tiefen Stössen beginnt er seine Tochter zu vögeln. immer tiefer scheint er dabei in sie einzudringen. Nach endlosen Minuten kommen die mir nur allzu bekannten schnellen, kurzen Stösse. er krallt sich in ihre kleinen Tittchen und jagt ihr die volle Ladung seines Spermas in den Unterleib. Zufrieden grunzend und ihre Nippel leckend zieht er seinen triefenden Schwanz aus unserer Tochter. Er wechselt nun mit meinem Bruder, der eben noch ihr Bein festgehalten hat. Ohne zu zögern macht er dort weiter wo sein Vorgänger aufgehört hat. Lena winselt mittlerweile nur noch als er seinen kräftigen Schwanz in ihren zarten Leib stösst. Bei ihm dauert es nicht so lange, der Schwall der beim herausziehen seines Schwanzes aus meiner Tochter läuft ist jedoch immens. Der Dritte ist ihr Bruder. mit brachialer Gewalt rammt er seinen gewaltigen, Schwanz in seine Schwester. Ohne Mitleid für ihr winseln und weinen rammt er immer wieder seinen harten Riemen in ihren zarten Leib. Immer und immer wieder scheint er tiefer in sie eindringen zu wollen. Ich glaube zu wissen was er vor hat als er, für mich erkennbar, noch nicht in ihr abgespritzt hat und trotzdem seinen Penis aus seiner Schwester zieht. Der aus ihrer Muschi quillende Saft läuft in einem dünnen Strom über ihr Poloch und durch ihre Pospalte auf die liege. Micha setzt seinen Penis an ihr Poloch und drück ihn mit fast zärtlichem Gefühl in ihren engen Anus. Der Moment in dem er ihren Po zum ersten mal öffnet wird von Lena mit einem lauten Schrei begleitet. Nur wenige Stösse sind notwendig und ihr Bruder entläd seinen Saft in Lena. Mit jedem Mann der sie nimmt scheint mehr Sperma aus ihrem Unterleib zu fliessen. Die zwei unbekannten belassen es bei einem mal. Ihr Vater nimmt sie an diesem Abend noch zwei mal, davon einmal ihren kleinen Knackarsch, Ihr Onkel steht dem nicht nach und vögelt seine Nichte auch nochmal in ihre kleine Arschfotze. Ihr Bruder besamt noch zweimal ihre enge Muschi. Als alle in Lena abgesamt haben und völlig fertig den Lichtkegel verlassen haben, trete ich zu ihr. Ich hebe sie sanft an und wir küssen uns, lange und innig. Gemeinsam mit meiner Gespielin lecke ich ihre beiden löcher sauber, schmecke den heissen Saft der Männer den sie alle nur zu gerne meiner kleinen Tochter gegeben haben und spüre wie geil ich schon wieder werde. Ich berühre Ihren aufgeheizten Körper, streichele Ihre warme Haut und spüre wie sie unter der Zunge meiner Gespielin einen leichten Orgasmus hat. Ich ziehe Ihr das Nachthemd über den Kopf und wir sind wieder alleine. Ich helfe Lena auf die Beine und spüre wie geschwächt sie ist. Voller Vorfreude den nächsten Abend gemeinsam mit meiner Tochter zu verbringen setze ich mich mit Lena ins Auto und fahre nach hause. Auf dem weg geht mir nur eines durch den Kopf… hoffentlich wurde sie nicht geschwängert!… Nicht jetzt!… Nicht nachdem Sie gestern erst ihren achtzehnten Geburtstag hatte!…



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