Meine geile Jugend 2

Aus meiner Jugend Teil 2
„Stark, ich habe es noch nie gesehen, wie einem Mann der Samen aus dem Pimmel spritzt! staunte Andrea und streichelte ihn ganz zärtlich weiter. „Und, wie schmeckt das, Andrea?“ fragte Jenny neugierig. Andrea führte ihre Hand zum Mund und tauchte ihre Zunge in die weiße Flüßigkeit „…mhh, glibberig und warm…“ Sie nahm noch etwas mehr in den Mund „…und schmeckt eigentlich nach gar nichts richtig! Hier, probier mal!“ „Ich habe hier noch etwas zwischen meinen Beinen…“ Andrea kniete nieder und leckte an meinem jetzt wieder schlaffen Schwanz, bis er ganz sauber war. Ich setzte mich wieder zwischen die beiden, und während mich Andrea zärtlich unten streichelte kam sie mit dem Mund näher zu mir: „Küß mich bitte!“ Nichts lieber als das! Wir küßten uns heiß und innig, und ich schmeckte noch die Reste von meinem Samen auf ihrer Zunge, die mit meiner balgte. Sie hielt mir auffordernd ihren Oberkörper hin, und ich massierte unter ihrem Hemdchen ihre Brüstchen. Dabei ließ sie sich den restlichen Samen aus ihrer Hand auf ihre Muschi tropfen, verteilte alles zwischen ihren Schamlippen und fing an zu masturbieren. Dabei küßte sie mich immer wilder, bis sie mir ins Ohr flüsterte, daß ich sie noch einmal lecken solle. Schnell war ich mit der Zunge bei ihrer nassen, verklebten Muschi und strich ganz liebevoll über die großen, dann über die kleinen Schamlippen und küßte ihren Kitzler. Ich stieß meine Zunge immer wieder tief in ihr junges, heißes Loch, und sie zuckte bei jeder dieser Bewegungen im ganzen Körper. Schließlich kam sie zum Höhepunkt und strahlte mich glücklich an. Eng aneinander gekuschelt saßen wir drei da und jeder streichelte jeden irgendwo. Hemmungen gab es keine mehr, jeder ließ die Hände vom anderen an sich heran. So spielte ich mit beiden Muschis, streichelte Schamlippen, Kitzler oder Brüste der beiden, und irgendeine Hand war immer mit mir und meinem Ding beschäftigt. Es war eine richtige, kleine Orgie in unserem Keller; wäre jetzt jemand runter gekommen, dann hätte er wohl den Schreck seine Lebens bekommen: zwei kleine nackte Mädchen und ein Junge, die sich gegenseitig begrapschten…

Dabei erinnerte ich mich wieder daran, wie leicht ich mit meiner Zunge in Andreas kleine enge Möse hineinkam. „Andrea, hast Du eigentlich schon einmal mit einem Jungen geschlafen?“ „Du meinst, weil ich keine Jungfrau mehr bin? Nee, noch nicht. Ist mir noch zu früh!“ „Aber wieso bist Du denn…?“ „Ich habe mal bei einer älteren Bekannten einen Vibrator gefunden, den habe ich ihr geklaut. Damit habe ich dann etwas rumprobiert… hat aber weh getan…! Deswegen wollte ich noch nicht mit einem Jungen schlafen, noch nicht…! Obwohl, ich könnte mir Deinen großen Pimmel ganz gut in meiner kleinen Muschi vorstellen. Aber nur, wenn Du ganz vorsichtig bist und mir Zeit läßt!“ Alleine bei dem Gedanken wurde mir schon wieder ganz heiß… „Und mein Samen, der hat Dich vorhin beim Küssen und so gar nicht gestört?“ „Nee, der hat mir sogar irgendwie geschmeckt und mich geil gemacht! Davon hole ich mir noch mehr von Dir! Nächstes Mal mache ich mit dem Mund weiter als heute…“ Vielversprechende Aussichten! Wir plauderten und befummelten uns noch eine ganze Weile. Die Glocken hatten wir natürlich lange schon überhört, aber das war uns heute vollkommen egal…! Morgen wollte Andrea wieder zu mir kommen….

Unser letztes aufregend geiles Treffen im Keller unseres Hauses war schon einige Wochen her, ohne daß ich auch nur ein Detail davon vergessen konnte. Wie sollte ich auch, schließlich wird man nicht jeden Tag gleich von zwei kleinen vierzehnjährigen Mädchen vernascht…! Jeden Morgen beim Duschen sah ich vor mir, wie sich beide nacheinander breitbeinig über mein Gesicht hockten, um sich von mir die jungen Muschis lecken zu lassen. Und spätestens bei der Erinnerung an Andreas und Jennys Zunge griff ich mir immer wieder an mein längst steifes Ding, und kam in kürzester Zeit zum Höhepunkt… Andrea hatte ich leider seitdem nicht mehr gesehen, nur Jenny traf ich gelegentlich. Sie lächelte mich dann immer so geheimnisvoll an… Ich fragte sie, ob sie etwas von Andrea wüßte. „Ja, die ist gerade verreist, aber sie hat mir geschrieben, daß es dort langweilig ist und daß sie Dich sofort vernaschen will, wenn sie wieder zurück ist. Ich soll Dir aber nichts davon sagen…“ kicherte sie mit Blick auf meine Hose. Allein der Gedanke, daß Andrea mir wieder an meinen Schwanz fassen würde, ließ mir die Hose zu eng werden. Aber auch Jenny war inzwischen mutiger geworden: „Komm, ich will wieder sehen, wie Du Deinen Samenerguß bekommst!“ sagte sie, und sah mich dabei ganz unwiderstehlich aus ihren kleinen Kinderaugen an. Ihre Hand wanderte zu meiner Beule, und sie umfaßte sie kräftig. „Gehen wir in den Keller?“ Ich zog sie schnell in den Fahrradraum neben unserer Haustür, öffnete mir die Hose und sie griff mir an mein Ding. „Nimm ihn so in Deine Hand, und dann bewege sie fest hoch und runter, okay?“ erklärte ich ihr die Wichsbewegung, die mir am besten gefiel. Sie hielt sich nicht lange auf und machte mich richtig heiß. „Ja…gut…! Warte, ich will Dir dabei an Deine Muschi fassen! Wie selbstverständlich stellte sie sich breitbeinig neben mich, öffnete ihre Jeans, zog sie ein wenig nach unten und hielt ihren Schlüpfer auf. Meine Hand glitt durch ihren leichten Flaum über den Venushügel, die Finger erfühlten die kleinen süßen Schamlippen und mein Mittelfinger lag vor ihrer jungfräulichen Öffnung, die ich vor kurzem erst lecken durfte. Noch einige Bewegungen von ihr, und ich spritzte vor ihren Augen auf den Boden. „Danke, das hat mir gefallen!“ strahlte sie. Ich nahm meine Hand wieder zurück und kostete von meinen Fingern, die eben noch an ihrer Spalte waren. „Morgen ist Andrea wieder da! Dann gehen wir wieder in den Keller, okay?“ fragte sie ungeduldig. „Ja, mal sehen…“

Endlich! Andrea stand vor mir. Braungebrannt und mit einem strahlenden Gesicht lachte sie mich an. Und sie sah verdammt gut aus, fiel mir auf. Sie trug enge weiße Leggins, in denen ihre schlanken Beine und ihr knackiger Po richtig gut zur Geltung kamen. Die Hose lag an wie eine zweite Haut und war so eng, daß sich der Stoff in ihre Spalte zwängte und die großen Schamlippen schon fast zu erkennen waren. Sie trug darunter keinen Schlüpfer, und die wenigen Schamhaare zeichneten sich deutlich ab. Ihr weites T-Shirt hatte großes Ärmelausschnitte und man konnte ihre kleinen nackten Brüste voll sehen, wenn sie ihre Arme hob oder sich bückte. Sie sprang mich an zum Willkommenskuß. Und was für ein Kuß! Sie preßte ihre Lippen auf meinen Mund, öffnete sie und ihre Zunge suchte sofort bei mir Einlaß. Sie umspielte und leckte meine Lippen und versuchte, sich dazwischen zu drängen. Ich gab nach, und sie liebkoste meine Zunge zärtlich. Dabei umarmte sie mich so kräftig, als ob sie mich nie wieder loslassen wollte. „Ich habe Dich vermißt!“ hauchte sie und streichelte mir dabei über meinen Po. „Ich Dich auch! Ich mußte immer an unser Spiel im Keller denken…“ „Und, hat es Dich angemacht?“ flüsterte sie und wanderte mit ihrer Hand zu meiner Beule, die sich wieder verräterisch abzeichnete. Ich kämpfte noch heftiger mit ihrer Zunge und umfaßte mit beiden Händen ihren Hintern. Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir, lehnte sich an mich und drängte ihren Po an meinen Unterleib. Dann legte sie ihren Kopf nach hinten auf meine Schulter, griff mit beiden Armen über ihren Kopf hinter sich, zog mein Gesicht zu sich heran und küßte mich wieder heiß und innig. „Ich spüre Deinen steifen Pimmel!“ stöhnte sie. „Komm, nimm meine Brüste, faß‘ sie an!“ Ich griff unter ihren Armen hindurch durch die weiten Ärmelöffnungen und berührte ganz zart ihre kleinen, festen Brüste. Ihre spitzen Brustwarzen standen meinen forschenden Fingern steil entgegen, und ich drückte sie vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger. „Los, nimm sie richtig, drücke sie, ja…!“ Ich nahm beide Brüstchen fest in meine Hände und knetete sie kräftig. Wahrscheinlich war ich der erste Junge, dem sie das so erlaubte. Und sie wurde immer geiler dadurch… „Meine Eltern sind nicht da, komm, wir gehen zu mir nach oben! Da können wir es uns bequem machen und…“ „Ja, laß uns gehen, ich will Dich! Heute ist es so weit! Ich will…“ hauchte sie, „…ich will, daß Du mich heute fickst!“

Im Fahrstuhl nach oben griff sie mir an meine Hose und drückte mein Ding. Ich küßte sie und langte mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Ich konnte durch ihre dünne Hose ihre äußeren Schamlippen fühlen und merkte, daß sie schon ziemlich feucht geworden war. Endlich waren wir in der Wohnung. „Komm leg Dich hier auf mein Bett, ich will Dich ein bißchen verwöhnen!“ „Ja…!“ sagte sie erwartungsvoll. Da lag die kleine Vierzehnjährige vor mir! Ich zog ihr das T-Shirt aus und freute mich über diesen Anblick. Diese beiden süßen Brüste waren auch einfach zu niedlich! Ich griff sie, knetete sie und begann, ihre steifen Brustwarzen zu küssen. Sie schloß ihre Augen und gab sich mir hin. Ich legte ihre Beine auseinander und drückte meinen Mund auf ihre nasse Hose, genau auf ihre Muschi. Ihr Geruch und ihre geile Feuchtigkeit machten mich einfach rasend. Schnell entledigte ich mich meiner Hose, und Andrea griff sich sofort mein Ding. „Los, ich will, daß Du mir meine Votze leckst!“ Ich legte mich auf den Rücken und sie hockte sich rückwärts über mich. Da war sie wieder, die kleine geile Muschi, die mich schon einmal so verrückt gemacht hatte. Jetzt hatte ich sie wieder genau vor mir! Meine Zunge leckte außen an ihren Schamlippen entlang, dann küßte ich sie. Sie waren so feucht, daß ihr Saft schon fast von ihr tropfte. Ich ließ mir nichts davon entgehen, und bohrte meine Zunge weiter in ihre Spalte. Ich spielte mit ihren kleinen Lippchen und sie drängte ihren Unterleib erwartungsvoll dichter an mein Gesicht. Ich zog ihren kleinen spitzen Kitzler zwischen meine Lippen und leckte ihn fordernd. “ Ja, lecke mir meine Votze! Weiter am Kitzler, ja, gut…! Oh, ich kriege meine Gefühle…!“ Und das von einer vierzehnjährigen! Ihr ganzer Körper zitterte und ihre Muschi spannte sich um meine Zunge. Dann kam ihr Höhepunkt, und sie drückte mir ihr innerstes so fest entgegen, daß ich fast keine Luft mehr darunter bekam. Alles zuckte und bebte, und dann sackte sie erschöpft auf mir zusammen. Ich kraulte und streichelte ihren Rücken und ihre Pobacken, und sie drehte sich zu mir um. „Das war irre! Endlich habe ich Dich wieder! Darauf habe ich die ganzen Ferien über gewartet!“ „Hast Du denn da keinen kennengelernt, mit dem Du mal spielen konntest?“ fragte ich und hoffte, daß sie nein sagen würde. „Klar waren da ein paar süße Typen, die auch gut aussahen. Einer von denen hat mich sogar geküßt. Als der aber merkte daß mich das anmachte, zog er sich gleich die Hose runter und hielt mir seinen dicken Pimmel vor’s Gesicht. Ich sollte ihn in den Mund nehmen, dabei kannte ich den Typen noch nicht mal richtig…“ „Und, hast Du’s gemacht?“ „Nee, das ging mir zu schnell, ich wollte nicht. Da ist der auch gleich wieder abgehauen.“ Erleichtert blickte ich sie an. „Ey, Du bist doch nicht etwa eifersüchtig, oder?“ fragte sie mich plötzlich ganz überrascht. „Naja, ich weiß‘ nicht… Eigentlich schon ein bißchen…“ „Du hast Dich in mich verliebt, nicht wahr?“ „Mhh, ich glaube schon…“ Ernst sah sie mich an: „Stell‘ Dich mal hier vor mich hin, los, mach schon!“ Überrascht stand ich auf und stellte mich vor sie, mein steifes Ding wippte vor ihren Augen. „Ich habe mich auch in Dich verguckt, sieh her!“ Sie streckte ihre Zunge aus und kitzelte damit die Spitze meiner Eichel. „Gut?“ fragte sie und leckte mir weiter meine Eichel. Ich nickte nur. „Das mache ich nur für Dich, guck her!“ Ihr kleiner Mund öffnete sich und sie nahm meine ganze Eichel in ihren Mund. Ein warmes, wohliges Gefühl durchströmte mich. und diesmal will ich alles haben, was von Dir kommt! Diesmal sollst Du mir den Samen in meinen Mund spritzen! Ich hatte es Dir ja versprochen!“ sagte sie und lutschte weiter an meinem Ding. Derart angeheizt dauerte es nicht lange, bis ich meine Gefühle bekam. „Oh, Andrea, Vorsicht, jetzt ist es soweit…!“ Sie saugte noch stärker und mit einem wahnsinnigen Orgasmus spritzte ich ihr den Samen stoßweise in ihren kleinen Mund. Lachend nahm sie alles entgegen und schluckte soviel sie konnte herunter. Sie küßte und leckte meinen endlich wieder erschlafften Kämpfer immer weiter, bis er ganz sauber war. „War gut, schmeckt mir prima!“ lächelte sie mich glücklich an. Sie sah aus wie aus einem Pornofilm; ihr junges Gesicht war verschmiert und ihre kleine Hand hielt fest mein schlaffes Ding. Wir legten uns beide ins Bett, kuschelten uns eng aneinander und sie sagte: „Küß mich und streichel mich, ich will Dich fühlen!“ Sie preßte ihre Lippen, an denen noch mein Samen hing, fest an meine und ihre Zunge forschte sich wieder durch meinen Mund. Es war schon eigenartig, den eigenen Samen an ihr zu schmecken, aber es machte mich so an, daß ich bald schon wieder einen Steifen bekam. „Ist das schön, ich fühle mich richtig wohl bei Dir!“ Sie hielt mir ihren Oberkörper mit den kleinen, festen Brüsten entgegen, so daß ich nicht anders konnte, als sie in meine Hände zu nehmen und zu verwöhnen. Die kleinen Warzen standen steil auf, und ich drehte sie zwischen meinen Fingern. „Ja…!“ Ich faßte mit meinem Arm zwischen ihren Beinen hindurch und griff ihre Pobacke. Sie spreizte ihr Bein ab, damit ich besser an ihren Unterkörper kam. Meine Finger streichelten zart durch die Kerbe und kitzelten ihr Poloch, was sie mit einem schnurrenden Geräusch quittierte. Ich strich durch ihre Schamlippen und drückte leicht ihren Kitzler. Sie stöhnte lüstern auf, also streichelte ich sie genauso weiter. „Du, ich will es! Ich will Dich spüren! Bitte fick mich…! Aber sei bitte vorsichtig, Du bist der erste Junge, der…!“ „Leg‘ Dich auf den Rücken! Ich werde ganz zärtlich zu Dir sein!“ versprach ich ihr. „Heb‘ mal Deinen Po hoch, ich will Dir ein Kissen unterlegen, damit ich besser `rankomme!“ Sie hob ihren Unterleib an und hielt mir ihre feuchte, weit geöffnete Muschi entgegen. Ich legte ihr das Kissen unter und leckte noch einmal über die Spalte, die erstmalig von einem Jungen erobert werden wollte. Ich kniete mich vor sie und strich mit meinem Ding langsam ihre Schamlippchen auf und ab. Das alleine schien sie schon überglücklich zu machen. Ich beugte mich zu ihr vor und küßte sie. Dann wanderte ich mit meinen Lippen ihren Hals herab zu ihrer Schulter und zog ihre Haut zwischen meine Lippen, um ihr einen Knutschfleck zu machen. Schließlich sollte sie ja auch ein Andenken von mir behalten… Mit meiner Hand legte ich meinen Schwanz dicht vor ihr Vötzchen und biß ihr leicht in ihre Schulter, um sie abzulenken. Und bevor sie sich über den Biß bei mir beschweren konnte, wurde sie von einem anderen Gefühl abgelenkt. Ich war mit meiner Eichel schon in ihrer kleinen Muschi… Sie genoß dieses neue Gefühl, und ich arbeitete mich langsam tiefer in sie hinein. Sie war noch so eng, und ich spürte jede ihrer Regungen überdeutlich an mir… es war einfach geil! „Ja, ficke mich, ja, ich spüre Deinen Pimmel ganz doll! Mann, ist der riesig! Jaa..!!“ Ganz behutsam bewegte ich mich langsam und gleichmäßig weiter, bis sie kam. Es ist immer wieder ein Erlebnis für mich, den Orgasmus einer Frau zu sehen und zu spüren, ja, der Auslöser dafür zu sein! Ich hielt inne und ließ sie erst einmal zur Ruhe kommen. Ihr ganzer Unterleib zuckte und lebte, und ich fühlte mich in ihrer engen, heißen Muschi richtig wohl. „Mann, ist das gut. So schön habe ich mir das gar nicht vorgestellt! Und ich hatte so ein mulmiges Gefühl, wie Du in mich `reinkommen würdest mit Deinem dicken Pimmel. Ich habe gar nichts davon mitbekommen, weil… Du hast mich gebissen, um mich abzulenken, oder?“ Ich nickte nur und lächelte sie an. Plötzlich klingelte es. Andrea schreckte auf und sagte: „Ich wollte mich nachher noch mit Jenny treffen. Ich habe ihr gesagt, daß sie hier bei Dir klingeln soll, wenn ich nicht rechtzeitig bei ihr bin. Das wird sie wahrscheinlich sein!“ Sie löste sich von mir, rutschte unter mir vor bis mein Ding schmatzend aus ihrer Muschi rutschte, küßte mir die cremeweiss verschmierte Eichel und rannte so nackt wie sie war zur Tür. „He, Du hast ja gar nichts an“, hörte ich Jennys Stimme, „was habt ihr denn gerade wieder gemacht?“ „Ich habe gerade zum ersten Mal mit einem Jungen geschlafen!“ freute sich Andrea und es war einfach wunderbar! Er war ganz vorsichtig, und ich habe seinen riesigen Pimmel ganz genau in meiner Muschi gespürt. Es war einfach irre!“ „Schade, das hätte ich gerne gesehen!“ Ich hörte beide näher kommen und mir fiel wieder ein, daß ich ja immer noch ganz nackt und mit verschmiertem steifem Ding so auf dem Bett lag, wie ich Andrea eben noch geliebt hatte. ‚Aber was soll’s, Jenny hat mein Ding ja auch schon ein paar Mal gesehen‘, dachte ich mir. Vor ein paar Wochen im Keller hatte sie ihn sogar schon einmal im Mund, und ihre kleine junge Muschi durfte ich schließlich auch schon küssen, also konnte ich auch ruhig so offen liegen bleiben… „Hi! Andrea sagte, daß Du gerade mit ihr geschlafen hast?“ „Ja, und bis eben hatte ich mein Ding auch noch in ihrer Muschi, deshalb liege ich hier so da!“ lachte ich sie an. „Sag mal, Du hattest doch dabei gar keinen Höhepunkt, oder?“ fragte Andrea mich und steif ist Dein Pimmel auch noch! Du mußt mich noch mal ficken, und Jenny kann dabei zusehen! Los Jenny, lecke ihm vorher noch mal seinen Pimmel!“ „Aber der ist so verschmiert, was ist das?“ „Das ist nur aus meiner Muschi, dasselbe, was Du beim Lecken bei mir auch immer abbekommen hast!“ Jenny beugte sich vor, nahm mein Ding in ihre Hand und dann zwischen ihre Lippen. Inzwischen wußte auch sie was mir gefiel, und ihre Bewegungen ließen es schnell wieder prall anschwellen. Andrea legte sich inzwischen auf das Bett und machte die Beine breit. „Los, komm her..!“ Jenny gab mich frei. Ich beugte mich über Andrea und zielte mit meiner Eichel wieder über ihre Spalte. Jenny bestaunte alles aus nächster Nähe; so deutlich hatte sie es noch in keinem Film sehen können, und sie wollte kein Detail versäumen. Ich hatte wieder dieses eigenartige Gefühl wie damals im Keller, wo mich die beiden ganz genau beim Wichsen beobachteten, und es erregte mich um so mehr. Meine kleine vierzehnjährigen Freundin wollte noch einmal von mir geliebt werden, und ihre beste Freundin konnte alles dabei mit ansehen… …der Gedanke alleine reichte schon fast… Schnell war ich wieder in Andrea und begann, meinen steifen Schwanz in ganzer Länge in ihre Muschi zu drücken. Ich hatte sie wie aufgespießt und verharrte so für ein paar Sekunden. Andrea stöhnte laut, offensichtlich spürte sie mich sehr kräftig. Dabei begann ihr Innerstes wieder und wieder zu zucken und sie bewegte ihren Unterkörper ruckartig. Ich kam ganz langsam aus ihr heraus, und schob mich dann wieder ganz in sie. Andrea wurde immer wilder, und ihre Zuckungen wurden immer schneller und heftiger. Das erregte mich ebenfalls immer mehr, und wir kamen beide fast gleichzeitig. Jenny hatte sich inzwischen auch ausgezogen, sah uns zu und befriedigte sich dabei mit den Fingern. Erschöpft und völlig abgekämpft sackten wir beide zurück und ruhten uns einen Moment aus. Jenny kuschelte sich zu uns und flüsterte Andrea etwas ins Ohr. Beide strahlten mich plötzlich an und begannen zu lachen. „Wir wollen etwas mit Dir machen, haste Lust?“ „Was wollt ihr denn anstellen?“ fragte ich neugierig. „Das wirste dann schon sehen! Aber Du mußt uns versprechen daß wir alles mit Dir machen können, was wir wollen! Du darfst Dich nicht wehren!“ „Hmm, was habt ihr denn vor?“ „Warte ab, Du wirst es ja dann schon merken! Aber erst versprechen, daß Du alles von uns zuläßt!“ „Na gut, ich werde mich nicht wehren, versprochen…“ „Okay, also komm, wir gehen jetzt alle unter die Dusche!“ ordnete Andrea an und sprang sofort auf. Das Wasser war erfrischend, und wir tummelten uns zu dritt unter der Brause. „Grapsche uns an die Brüste!“ Ich griff mir je eine der kleinen Brüste und massierte sie zärtlich. „Und jetzt zwischen die Beine!“ Auch dieser Aufforderung kam ich gerne nach. Huch, die beiden waren ja schon wieder ganz naß…! „Leg‘ Dich hin!“ forderte Andrea nach einer Weile von mir und machte das Wasser aus. Also legte ich mich hin und sie stellte sich breitbeinig über mich. Ich hatte einen herrlichen Blick auf ihre gerade eroberte Spalte, und aus ihrem Loch rannen noch die Samenreste von mir. „Mach‘ Deinen Mund weit auf, komm‘ richtig ran und lecke mir die Votze!“ Ich freute mich schon auf ihren Geschmack gemischt mit meinem Samen und versuchte soviel wie möglich davon mit meiner Zunge zu erwischen. Dann leckte ich ihren kleinen steifen Kitzler. Oben schienen die beiden wieder etwas zu flüstern, aber ich konnte hier unten nicht hören, worum es ging. Warum auch? Ich hatte ja alles, was ich wollte. Und ihre Muschi schmeckte mir viel zu gut, um mich davon ablenken zu lassen. Ich griff über mir an die beiden Brüstchen und knetete sie. War das alles, was sie mit mir machen wollten? Ich hörte ihr Kichern und Andrea zuckte innerlich. Sollte sie etwa schon wieder Gefühle bekommen? Ich war mit meiner Zunge gerade tief in ihrem Loch, als ich plötzlich einen anderen Geschmack an ihr bemerkte. Es war heiß und salzig, und da merkte ich auch schon einen kurzen scharfen Strahl an meiner Zunge. Andrea pinkelte mich an, sie pinkelte mir in meinen Mund…! Ich wollte gerade protestieren und mich wegdrehen, aber sie hielt meinen Kopf mit ihren Schenkeln fest. Da hörte ich von oben schon ihre Stimme: „Laß‘ Deinen Mund auf! Du hast uns versprochen, Dich nicht zu wehren! Wir können alles mit Dir machen, was wir wollen! Und jetzt wollen wir Dich anpissen!“ Und wieder ein kräftiger Strahl aus ihrem Innersten, direkt in meinen Mund. Und ich durfte mich nicht wehren… Ihr Urin lief mir schon aus meinem Mund als sie mich endlich freiließ, um ihren Strahl noch weiter auf meinem ganzen Körper zu verteilen. „Na wie ist das, wenn ich Dich anpisse? Du hast ’nen ganz steifen Pimmel, das macht Dich an, nicht wahr? Okay, Du kannst noch mehr davon haben! Los Jenny, jetzt Du!“ Was, sie auch noch? Jenny stellte sich sofort breit über mein Gesicht, beugte ihren Unterleib weit vor und hielt sich mit den Fingern die Schamlippchen auseinander. Andrea war inzwischen fertig und hielt mir ihre noch tropfende Muschi knapp vor mein Gesicht. Langsam hatte ich mich an den Geruch und an den Geschmack gewöhnt. Ja, Andrea hatte Recht, inzwischen machte mich die ganze Sache sogar wirklich richtig geil! Also streckte ich wieder meine Zunge aus und leckte ihr die letzten Tropfen von ihrer Spalte ab. Die letzten Tropfen?

Jetzt legte die kleine Jenny los! Sie lenkte ihren Strahl gegen Andreas Brüste, die ich immer noch über mir in meinen Händen hatte. Durch die warme Nässe war das Kneten noch geiler, und jetzt lief auch noch Jennys Urin an Andreas Körper herab und über ihre Spalte mir direkt ins Gesicht. Doch damit nicht genug! „Komm, mach Deinen Mund wieder auf!“ kam von oben. „Ich will Dich jetzt auch anpissen!“ Vollkommen verwirrt öffnete ich wieder meinen Mund und Jenny zielte mit ihrem harten Strahl genau in mich hinein! Von ihr schmeckte es ein bißchen herber, aber das störte mich jetzt auch nicht mehr. Andrea beugte sich vor, streckte ihre Zunge weit aus und fing Jennys Strahl auf. Dann war auch Jenny fertig, und die letzten Tropfen fielen auf mich herab. ‚Endlich!‘, dachte ich. Ändrea, Du bist ein olles, geiles Aas! Mir einfach in den Mund zu pinkeln… Bei Dir muß ich ja mit allem rechnen!“ Sie deutete mir wie zur Entschuldigung einen Kuß an und ich kam näher zu ihr. Ich hielt ihr meine Lippen hin und öffnete sie erwartungsvoll für ihre Zunge. Sie jedoch spitzte ihre Lippen und spuckte mir eine gesammelte Ladung von Jennys Urin entgegen; direkt in meinen Mund und in mein Gesicht! Jenny lachte aus voller Brust und auch Andrea konnte sich kaum noch halten. Dann kam sie endlich richtig zu mir und küßte mich tief und innig. Alles roch und schmeckte nach Urin, doch sie fragte mich nur lächelnd: „War doch lustig, oder?“ „Naja, ein bißchen eigenartig war das schon, mich einfach so anzupinkeln…mhhh, aber geil hat es mich doch gemacht…“ sagte ich mit Blick auf mein fast platzendes Ding. „Hätten wir es Dir vorher gesagt, dann hättest Du es bestimmt nicht mitgemacht!“ Damit hatte sie mit Sicherheit recht! Wir standen alle drei auf und streichelten und leckten unsere nassen, riechenden Körper. Jenny beugte sich herab zu meinem Ding und fing an, es zart mit ihrem Mund zu bearbeiten. Andrea küßte mich dabei und ich streichelte ihr ihren Po, ihre Spalte und ihre Brüste. Und schon war es soweit. Ich spritzte einen gewaltigen Stoß in Jennys Mund, den sie herunterzuschlucken versuchte. Es war aber einfach zu viel, und der Samen lief ihr schon heraus. Sie strahlte mich an, kam zu mir hoch und küßte mich. Ihr Mund war noch fast voll und ich schmeckte mich während unseres Kusses kräftig und deutlich. Andrea hatte solange ihre Stelle übernommen und leckte die letzten Reste von meinem Ding. Dann kam sie wieder hoch und die Zungen der beiden Mädchen spielten weiter miteinander. Glücklich und völlig geschafft machten wir das Wasser wieder an und duschten uns erst einmal gründlich. Und ihr beiden wollt erst vierzehn sein? Ihr seid ja schon versauter als so mancher Pornofilm! Wo habt ihr das bloß her?“ wunderte ich mich. „Ach, wir hatten oft Langeweile“, fing Andrea an, und wir haben schon oft an uns `rumgespielt. Irgendwann mußte Jenny mal pissen und ich habe ihr aus Spaß meine Hand drunter gehalten. Sie hat gewettet, daß ich mich nicht trauen würde, sie danach abzulecken…“ „Und bestimmt damit verloren!“ „Klar, warum sollte ich mich nicht trauen? Naja, und so kam das alles. Wir haben schon oft zusammen geduscht und uns gegenseitig scharf gemacht. Und da ich mich in Dich verguckt habe, lassen wir Dich mitmachen!“ „Andrea.., …ich habe Dich lieb!“ flüsterte ich und küßte sie dabei. Und sie wurde zum ersten Mal so richtig rot! Sie konnte mir ohne Hemmungen an die Hose fassen, mir einen `runterholen, sich mit ihrer Freundin gegenseitig befriedigen, sich von uns lecken oder beim Ficken beobachten lassen, ja sogar anpinkeln konnte sie mich ohne das es ihr peinlich gewesen wäre. Aber dieser kleine Satz brachte sie so richtig in Verlegenheit… ANDREA, ICH LIEBE DICH!!!



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